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 Die Jörg Schneider Trilogie

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Mein Name ist Jörg Schneider,

im Herzen bin ich Düsseldorfer, fühle mich aber durch meine Reisen auch in den asiatischen Ländern und Lateinamerika heimisch.
Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon mal so ergangen wie mir auf einem Flug von Düsseldorf nach Punta Cana. Ist man mit seinem Sitznachbarn erst mal ins Gespräch gekommen, gibt man mit zunehmender Reisedauer manchmal Dinge von sich preis, über die man mit einem Fremden normalerweise nie reden würde.

Der Sitznachbar
Der besagte Flug dauerte zehn Stunden, der Mann neben mir musste etwa in meinem Alter sein. Wir hatten viel Zeit, unsere Meinungen über den Bundestrainer und die Liga auszutauschen und uns gegenseitig zu bestätigen und dass eine Traumfrau einiges mehr als eine gute Figur haben muss. Irgendwann waren wir dann bei unseren Reiseerlebnissen angekommen.
Mein Sitznachbar hatte sich online, mit einer Latina aus Kalifornien, in La Romana in der Dominikanischen Republik verabredet.

Organisierter Heiratsschwindel
Nach anfänglichem Zögern erzählte ich ihm, dass ich unterwegs war, um meine Frau zu unterstützten, die in der Region Punta Cana in einem Fall von organisiertem Heiratsschwindel recherchierte.
Dass er daraufhin hellhörig wurde, ist mir überhaupt nicht aufgefallen.
 

Die Erlebnisse der letzten Jahre
Er ließ mich erzählen und orderte in gewissen Abständen neue Drinks.
In den Jahren zuvor hatte ich eine Menge erlebt, besonders in Indien. Auch meine Tournee durch alle Arten von Fettnäpfchen, die ein Land wie Japan zu bieten hat, vergaß ich nicht, zu erwähnen.
Aber es gab auch Positives zu berichten. Zum Beispiel, dass ich meine Frau am Indischen Ozean kennengelernt habe.
Das muss etwa gewesen sein, als links unter uns schon die schneeweißen Strände der Bahamas auftauchten und wir aus einer Höhe von 10.000 Metern bis hinunter auf den Meeresboden sehen konnten.
Kurz bevor wir unser Ziel erreichten, erzählte mir mein Sitznachbar, dass er Romane schrieb und fragte mich, ob er das was ich ihm erzählt hatte, für eine seiner Geschichten verwenden dürfe. Ich hatte nichts dagegen, denn ich konnte ja nicht ahnen, was daraus entstehen würde.
Die nachfolgenden Erlebnisse in der Region Punta Cana nahmen mich dann so sehr in Anspruch, dass die Unterhaltung vom Hinflug schnell vergessen war.

Eine überraschende Postsendung
Monate später erhielt ich überraschend Post von ihm. Er teilte mir mit, dass er unter dem Arbeitstitel „Jörg-Schneider-Trilogie“ insgesamt drei in sich abgeschlossene Romane geschrieben hatte. Die waren jetzt im Rohentwurf fertiggestellt und den Ersten überreichte er mir als Anlage.

Ich war erstaunt über diese Geschichte, die er aus meinen Erzählungen gemacht hatte.
Es lässt sich leider nicht wegdiskutieren, dass mich mein damaliges blauäugiges Verhalten hart an den Abgrund gebracht hat. Eine Narbe über meinem rechten Auge erinnert noch heute daran.

Er hat sich sehr um eine sachliche Darstellung der Ereignisse bemüht und auch nicht vergessen, etwas von der asiatischen Kultur und Denkweise einzubringen.

Es würde mich freuen, wenn Sie diese Geschichte anspricht und hoffe, dass das eine oder andere angesprochene Thema Sie zum Nachdenken anregen kann.


 

 

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